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Das Weintor zu Schweigen

Weintor zu Schweigen

Erbaut im Jahre 1936

Auf einer Länge von 85 Km zieht sich die Deutsche Weinstrasse von der deutsch-französischen Grenze bei Schweigen Rechtenbach bis in den Norden nach Bockenheim. Am Beginn der Weinstrasse in Schweigen-Rechtenbach steht das 18 m hohe Deutsche Weintor (erbaut 1936). Sein nördliches Pendant ist das seit 1995 errichtete Haus der Deutschen Weinstraße in Bockenheim.

Die Weinstrasse

Die Deutsche Weinstrasse

Mit jährlich über 1.800 Sonnenstunden besitzt das Gebiet um die Deutsche Weinstraße ein fast mediterranes Klima, mitunter wird die Gegend sogar als „Toskana Deutschlands“ bezeichnet. Infolge dieses milden Klimas gedeihen hier im Freiland Feigen, Kiwis, Zitronen und Esskastanien. Bekannt ist die Weinstraße auch durch die Mandelbäume, die rechts und links der Trasse stehen und hier, bei einer mittleren Höhenlage von 150 m ü. NN bereits Ende Februar/Anfang März rosa oder weiß zu blühen beginnen.

Mandelblüte

Besonders attraktiv ist die Landschaft der Pfalz im Frühling wenn die ersten Mandelbäume blühen.

Feste sollte man feiern ...

Weinfeste

Angesichts der zahlreichen Weinfeste, die zwischen März und Oktober stattfinden, zieht die Region immer mehr Touristen an. Die bekanntesten Weinfeste sind der Dürkheimer Wurstmarkt (im September), das Deutsche Weinlesefest in Neustadt, auf dem die Deutsche Weinkönigin gewählt wird (im Oktober), und das Freinsheimer Stadtmauerfest (im Juli). Beim Gimmeldinger Mandelblütenfest, dessen Termin (März, spätestens Anfang April) vom Eintritt der Mandelblüte abhängig ist, erfolgt die Wahl der Mandelblütenkönigin. Alle Weinfeste und andere Festlichkeiten aufzuzählen ist nahezu machbar. Informieren Sie sich auf unserer

Nicht nur Schoppengläser ...

Dornfelder ... ein besonderer Tropfen

Auf, ihr Brüder, in die Pfalz,
wo der Schoppen noch ein halber Liter ist...so heißt es in einem bekannten Pfälzer Lied ... jedoch bietet die Pfalz nicht nur den deftigen Genuß sondern auch für den anspruchsvollen Weinliebhaber ...

Für Fremde ungewohnt sind die Schoppengläser, aus denen bei den Festen entlang der Deutschen Weinstraße der Wein getrunken wird. Im Gegensatz zu anderen Weinanbaugebieten werden nämlich nicht 0,25-Liter-Gläser, sondern 0,5-Liter-Gläser verwendet. Typisch hierfür sind die so genannten Dubbegläser („Tupfengläser“), die sich von oben nach unten verjüngen und außen runde Vertiefungen, die „Dubbe“, aufweisen. Insbesondere nach drei bis vier Schoppen weiß man auch als Neuling, warum solche Gläser besser geeignet sind als Stangengläser: Man kann sie wesentlich einfacher festhalten.